“Have you met my website?”

HIMYMEine schnell verändernde Medienwelt: Zuerst kam mal das Web, dann Web 2.0 und heute sprechen viele schon von Web 3.0… Und all dies quetscht sich zwischen den “alten” Medien Zeitung, Radio und Fernsehen, die deshalb trotzdem nicht aussterben. Nein, vielmehr ist es die Herausforderung der Zukunft, wie man alle diese Medien miteinander verbindet.
Wir haben das neulich z.B. bei einem Kunden durch Einbindung von Web 2.0 versucht, mit dem Response können wir bei einem kleinen Markt wie Kärnten wirklich zufrieden sein.

Doch wie machen das die Großen, bei denen Kosten keine Rolle spielt? Ein Paradebeispiel ist meiner Ansicht nach “How I met your mother” - meine derzeitige Lieblings-TV-Serie, die in den USA auf CBS läuft (gibt es auf Pro7 und ORF erst im Sommer zu sehen; wie man trotzdem jetzt schon die aktuellen Folgen bekommt, bleibt der Phantasie jedes Einzelnen überlassen…).
Die Rahmenhandlung der Serie spielt im Jahr 2030, in dem der Hauptakteur Ted Mosby seinen Kindern rückblickend von den Jahren 2005 bis heute erzählt, wie er eben ihre Mutter kennengelernt hat. In den USA läuft es also quasi “in Echtzeit”. Hier wird das Web sehr aktiv in die tatsächliche Handlung eingebaut (sog. “tie-in websites”) - weit über eine “Offizielle Website” hinaus, teilweise von CBS selbst, teilweise von Fans.
Einige Beispiele dazu (Achtung: *Spoiler*):

Es zeigt sich also wiedermal, dass die Zukunft der Medien kein “Entweder-Oder” sein wird, sondern ein “Sowohl-Als auch”.

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