Archive for the ‘Doing Business’ Category

Unsere Verantwortung oder unser Geschäft?

Dienstag, Juni 17th, 2008

Size ZeroWer gestern nach dem erfolglosen Fußballmatch (übrigens durch 2,2 Millionen Seher das zweitmeistgesehene Programm aller Zeiten im ORF) noch geistig aufnahmefähig war, konnte in ORF 2 im Kulturmontag einen interessanten Beitrag über die Perversion des Schönheitskults sehen.

Warum sich nette Mädels in fragwürdigen Shows von einem gealterten ex-Top-Model erniedrigen lassen, war mir ja immer schon ein Rätsel. Mittlerweile kann man in Kärnten auch keines der selbsternannten “Lifestyle”-Magazine aufschlagen, ohne dass man genau erklärt bekommt, wie wichtig und sozial akzeptabel eine Schönheits-OP ist (akzeptabel ist ja heutzutage alles, was den Schmierblättern Geld bringt). Und in Ami-Land ist das natürlich noch viel bunter und größer, wo Schönheits-OP-Fernsehshows bis zu 500.000 Bewerbungen von potentiellen Kandidatinnen bekommen. Kein Wunder, sie haben schlechte Vorbilder: Die meisten Schauspielerinnen aus den USA sehen mittlerweile aus wie untote Statisten aus “Fluch der Karibik”. Eine gute Darstellung des Problems ist auch in einer Folge der Simpsons zu finden, wo Lisa in einem Geschäft für Teenagermode nur Kleider in der Größe “Size 0 and below” bekommt…
Schönheitskult gab es bereits in der Antik und wird es auch immer geben, jedoch wurde in Hinblick auf den “ungesunden” Anstieg in der Sendung die berechtigte Frage gestellt: Sind wir äußerlich so reich oder innerlich so arm, dass wir das brauchen?

Leider haben diese “ungesunden” Gestalten in der Werbung schon lange ihren Platz gefunden. Deshalb denke ich, dass es gerade wir Medienproduzenten sind, die die Gesellschaft positiv verändern können. Indem wir z.B. keine Models für Jobs beschäftigen, die einen Body-Mass-Index von unter “18″ haben. Na gut: “17.5″. Sonst bekommt man ja heutzutage gar keine Models mehr…

“Nachwirkungen” von Weihnachten 2007

Freitag, April 18th, 2008

selbsthilfe

Unsere Kunden haben es zu Weihnachten vielleicht bemerkt: Statt dem üblichen Weihnachtspräsent gab es im Dezember 2007 “nur” eine Weihnachtskarte. Unseren Kunden geht es ja auch ohne Geschenke von uns gut (will ich mal hoffen), weshalb wir eben letztes Jahr beschlossen haben, auf die übliche Weinflaschen zu verzichten und das Geld Menschen zur Verfügung zu stellen, denen es nicht immer gut geht. Und dazu muss man leider nicht immer weit suchen… 

Durch unsere Arbeiten für die Arbeitsgemeinschaft Selbsthilfe Österreich bekomme ich da manchmal Einblick in die Arbeit der Selbsthilfedachverbände, die in Österreich dafür sorgen, dass Menschen ihr Leben selbstbestimmter führen können. Die Selbsthilfe Kärnten macht da z.B. tolle Arbeit und hat auch einen Fördertopf für die diversen Kleinigkeiten und Spesen, die bei den Arbeiten der Selbsthilfegruppen anfallen, eingerichtet. Und so konnte ich gestern unsere Spende an diesen Fördertopf an den Vorstand der Selbsthilfe Kärnten übergeben.

Jetzt kommt News….

Donnerstag, April 17th, 2008

newsWer sich schon immer gefragt hat, wie das Team von designation aussieht, hat jetzt in der heutigen Ausgabe von Österreichs auflagenstärkstem Nachrichtenmagazin NEWS auf Seite 88 die Gelegenheit, uns zu sehen. 

Der Hund am Foto ist übrigens Heikes weiße Schäferhundin Kimana.

Jungunternehmer-Tipp Business-Lounge

Montag, März 17th, 2008

businesslounge.jpgVor drei Jahren hab ich mit meinem Design-Studio designation in einer Ecke meiner Wohnung begonnen, bin dann aber sehr bald in ein eigenes Büro gezogen, denn meine Wohnung ist für den Empfang von Kunden nicht geeignet (obwohl meine Katzen immer sehr großen Gefallen an Besuch finden).

Aber nicht jeder Jungunternehmer kann ein leistbares Büro finden, und oft ist es für die gelegentliche Besprechung auch gar nicht notwendig, nur gab es da bisher wenig Alternativen. Deshalb möchte ich zumindest den Kärntner Unternehmern die neue Business-Lounge der Wirtschaftskammer in Klagenfurt empfehlen. Hier kann man als WK-Mitglied gratis die Infrastruktur mit Besprechungs- und Präsentationsräumen nutzen.

Tolle Sache, finde ich. Würd mich jetzt nur noch freuen, wenn es dies auch in den anderen Bundesländern geben würde, damit sich die Kärntner Unternehmer mehr über die Berge hinauswagen…

Barcamp “senza confini” in Klagenfurt

Mittwoch, Januar 9th, 2008

Letztes Jahr habe ich ja berichtet, dass auf der Klagenfurter Uni ein Barcamp stattfindet. Dieses war ein großer Erfolg, weshalb das nächste Barcamp am 2. und 3. Februar gleich noch einen Stein draufsetzt und diesmal länderübergreifend “senza confini” (ital. “ohne Grenzen”) für Österreich, Italien und Slowenien stattfindet. designation ist jetzt übrigens offiziell ein Sponsor dieser Veranstaltung, die kostenlose Vorträge und Diskussionsrunden rund um Web 2.0 und neue Technologien bietet.

Klagenfurt ist dafür auch der richtige Standort, schließlich ist das Dreiländereck nur eine gemütliche halbe Stunde mit dem Auto entfernt. Die Veranstalter hoffen daher auch auf eine rege Teilnahme von Nachbarn aus der Alpe-Adria-Region, damit die Veranstaltung jedem Teilnehmer eine Horizonterweiterung bieten kann (was dem Kärntner meist nicht schadet…). Da bei den beabsichtigten Themen sicher für jeden Webuser - vom gewöhnlichen Anwender bis zum Entwickler - etwas dabei sein wird, zahlt sich eine Teilnahme auf jeden Falls aus. Und wenn jemand ein Thema nicht findet, so trägt er einfach selbst etwas durch einen kurzen Vortrag dazu bei. Denn darum geht’s bei Barcamps: den Austausch von Wissen.

Wer jetzt noch nicht vom Prinzip der Barcamps überzeugt ist, findet bei Ö1 ein paar gute Argumente für diese “Anti-Konferenz”. Wär dieses Prinzip nicht auch für Designer als (leistbare) Alternative zu Design-Konferenzen denkbar?

Meine Tipps an Praktikum- und Jobsuchende

Mittwoch, Januar 2nd, 2008

Wir sind bei designation ja zwar recht klein, aber trotzdem kommt jedes Jahr eine ganze Reihe von Bewerbungen für Jobs und Praktikumsstellen. Das ist an und für sich sehr erfreulich, weil es zeigt, dass teilweise sehr gute Leute gerne bei uns mitarbeiten möchten. Wir werden deshalb heuer auch eine Praktikantin oder einen Praktikanten aufnahmen. Andererseits stellen sich mir manchmal die Nackenhaare hoch, wenn ich so durchlese, was da kommt…

Deshalb nachfolgend einige Tipps, was aus meiner Sicht bei manchen Bewerbungsschreiben verbessert werden könnte, damit der erste Eindruck der beste wird:

  • Unglaublich, aber wahr: Es gibt noch immer Bewerbungen an Designstudios, die lieblos in Word mit Times oder Arial runterge*piep* sind. Wirklich kein guter erster Eindruck für einen Grafik-Designer.
  • Wer auch immer den zahlreichen Schulabgängern eingeredet hat, Webdesign sei die Zukunft gegenüber Printdesign, der hat unrecht. Was dabei herauskommt sind Technikfreaks, die von Ästethik keine Ahnung haben - noch nicht mal in ihren Webdesigns. Und ein wenig Know-How im Printbereich schadet nie!
  • Berufsanfänger: Es ist mir klar, dass während bzw. kurz nach der Ausbildung noch kaum Referenzen zusammen kommen. Deshalb bekomme ich dutzende Arbeitsbeispiele in Form von Websites für den örtlichen VW-Tuning-Club oder CD-Coverentwürfe für die Band, bei der der/die junge Grafiker/in das Schlagzeug über hat. Das mag ja alles schön und gut sein, nur im Berufsleben wird es solche Aufträge wohl nur bei den wenigsten Studios geben. Vielmehr ist es gefragt, gerade jene Sachen zu gestalten, bei denen man sich in ein unbekanntes Terrain begibt, bei denen man den Kunden erst verstehen lernen muss.
    Also weg mit den persönlichen Websites aus der Referenzliste, die eh nur aufs Privatleben Rückschlüsse ziehen lassen, und bei Mangel an interessanten Arbeitsbeispielen besser mal einen Nachmittag damit verbringen, sich über unbekannte Branchen den Kopf zu zerbrechen: Wie würde “mein” Logo-Vorschlag für diese und jene Firma aussehen? Wie könnte ich ein Inserat für Pensionsvorsorge gestalten? Wie würde ich für meinen Zahnarzt ein Corporate Design entwickeln? Ein gezielter Seitenblick auf die Kundenliste der Agentur hilft dabei und zeigt, dass sich der Bewerber mit der Agentur beschäftigt hat. Bei aller Liebe zur Selbstverwirklichung darf man den Nutzen für den potentiellen Arbeitgeber nicht vergessen.
  • Ein Tipp quer durch alle Branchen: Der Brief muss persönlich adressiert sein. Und wenn man den Empfänger nicht namentlich kennt, ruft man an. Dann kann man übrigens auch erfragen, ob derzeit eine Bewerbung überhaupt sinnvoll ist. Erspart Kosten.
  • Meine persönliche Ansicht ist, dass die Benotung im Zeugnis nicht im Vordergrund steht. Da gibt’s sicher Personalchefs und Geschäftsführer, die das anders sehen, aber interessanter finde ich eine kreative Bewerbung, die liebevoll gemacht ist und auch Qualifikationen und Können jenseits der Ausbildung zeigen. Ein Schuss Selbstironie schadet ausserdem gerade in der Werbebranche nie…
  • Jene Kunstledermappen mit gotischer Schrift “Bewerbung” sind übrigens für hauptberufliche Schlipsträger wie den Herrn auf dem Foto oben gedacht - nicht für Menschen in einem Designberuf…
  • Bei der Bewerbung um ein Praktikum nicht vergessen anzugeben, in welchem Zeitraum man verfügbar wäre.
  • Ob gedruckte Bewerbung oder per E-Mail wird im 21. Jahrhundert wohl nicht mehr so die Rolle spielen, eine 10-MByte-Datei im Maileingang wird jedoch jeden verärgern.

Weitere Anregungen willkommen!

In den Büchern… (1)

Dienstag, Dezember 18th, 2007

Als Design-Anfänger bekommt man ja immer die dicken Bücher in die Hand, die Beispiele aus aller Welt zeigen, sodass man mit offenem Mund und funkelnden Augen einen Einblick bekommt, wie das Erscheinungsbild von Restaurants in Chile, Finanzdienstleistern in Südafrika oder Zuckerbäckern in Ohio ist. Einige der bekanntesten Bücher dazu stammen aus den USA von David E. Carter, der jedes Jahr so zwei bis drei Bücher mit unterschiedlichen Schwerpunkten herausbringt.

Nun ist designation glücklich, gleich in drei Büchern im heurigen Jahr mit mehreren Projekten vorzukommen. Und trotz unserer großen Bescheidenheit (*g*) möchten wir es uns nicht nehmen lassen, diese hier vorzustellen:

Nummer eins heißt Global Corporate Identity 3, erschienen im April 2007 im Verlag Collins Design, das auf 320 Seiten “superlative examples of design used on a multinational level” zeigt. Von uns drin sind ein paar Arbeiten, die in den Jahren 2005 und 2006 erstellt wurden:

  • Mal unser eigenes designation Corporate Design auf einer Doppelseite. (1)
  • Das Corporate Design des Landesjugendreferats Kärnten, ebenfalls auf einer Doppelseite. (2)
  • Das Logo von Applied Informatics, dem Softwareentwickler aus dem Rosental. (3)
  • Fotograf Helge Bauer mit seinem unverwechselbarem Logo. (4)
  • Ein Logo für ein Restaurant, das mittlerweile leider nicht mehr existiert. (5)

Soviel zu ein wenig Eigenwerbung, die auch mal getan werden muss, denn wie Jeff Fisher stets meint: If I don’t “toot!” my own horn, no one else will.

Weihnachten und der liebe Spam

Dienstag, Dezember 4th, 2007

Die größte Qual vor Weihnachten ist (angeblich) die Unsicherheit, wohl für alle meine Geschäftspartner die richtigen Geschenke zu finden bzw. meine Mitarbeiter wohl mit dem richtigen Weihnachtsessen zu verwöhnen… Gott sei dank nimmt mir diese Sorge anscheinend jemand ab, weil es häufen sich die Werbemails, in denen entsprechende Vorschläge zur Linderung meiner Not vorgeschlagen werden.
Das allein ist ja schon nervend genug, aber noch schlimmer wird es, wenn man seine E-Mail-Adresse in diesen Werbemails unprofessionell im Header der Mail neben dutzenden anderen findet - geradezu eine Einladung für weitere Spammer, diese zu entnehmen.

Nun, ich bin mir ja sicher, die meisten dieser Absender tun das einfach aus Naivität und Dummheit… aber Dummheit schützt vor Strafe nicht, und das neue TKG verbietet auch die Zusendung von unerwünschten Werbemails an Geschäftsadressen.

Da diese Absender aber offensichtlich selbst gerne Werbemails empfangen würde, möchte ich die Gelegenheit nutzen und hier eine Liste dieser erwünschten Empfänger entstehen lassen. Also wer etwas von diesen Menschen beziehen oder ihnen etwas anbieten möchte, findet hier sicher Verständnis für Werbemails:

Der Wert von Design

Freitag, Februar 2nd, 2007

Eines der Hauptprobleme, die Designer in Österreich (und wohl auch ausserhalb) zu bewältigen haben, ist die fehlende Wertschätzung von gutem Design. Der Designprozess ist wie so viele Dienstleistungen ein abstrakter Schaffungsprozess, der vom Kunden meist nicht verstanden wird. Wieviele Stunden Arbeit hinter einem Logo oder einem Layout stehen, weiß er nicht. In seinen Augen kommen dem Designer Ideen eben “wie im Flug”, das “kann doch nicht so teuer sein”. Deshalb kennt auch jeder Grafiker das Problem, seine Dienstleistung und Arbeit entsprechend wertvoll zu verkaufen.

Bei der vergangenen “default”-Tagung in Wien ging es am Abend gerade um dieses Thema. Ein paar Erkenntnisse daraus:
Die Qualität von Grafikdesign in Österreich ist durchaus mit anderen Ländern vergleichbar hoch, überall wird nur mit Wasser gekocht - manche kochen eben besser, manche schlechter. In anderen Ländern (wie den Niederlanden und Großbritannien) besteht jedoch offensichtlich eine wesentlich größere Bereitschaft der Wirtschaft, in gutes Design zu investieren.

Was können wir also tun? Eine motivierende Rede von Clemens Schedler und die anschliessende Podiumsdiskussion appelierte an uns alle, unsere Kunden mehr “zu erziehen”, ihnen die Bedeutung von strategischem und durchdachtem Design und auch die Prinzipien von Werknutzungsentgelt näher zu bringen. Das würde eine höhere Wertschätzung für gute Qualität verursachen.

Dem kann ich nur zustimmen, doch wird dies ein langer und mühsamer Weg werden, den eigentlich die Interessensverbände (wie die Wirtschaftskammer) vorgehen müssten. Leider konzentrieren diese sich jedoch bei ihrer Imagepositionierung viel zu sehr auf das “schmutzige” Geschäft der Werbung. Und so bleibt “Design” auch hier das “Ding”, das eben dazu kommt, das aber in deren Augen austauschbar und weniger geschätzt ist. Beim Kunden tragen sicherlich auch negative Erfahrung mit “Amateurgrafikern” und Wannabe-Satzstudios das übrige dazu bei. Und jene Kunden, die wissen, wie wichtig Design für eine erfolgreiche wirtschaftliche Entwicklung ist, sind leider rar.

Das ist sehr schade, denn die Wirtschaft würde durch mehr Sorgfalt in der Auswahl ihrer Designstudios wesentlich profitieren. In Großbritannien beweist z.B. das Design Council nicht nur diese wirtschaftlich gewinnbringende Komponente, sondern kommuniziert dadurch auch imagefördernde Qualität (was man sich in Österreich eigentlich auch von Berufsverbänden wie Design Austria wünschen würde!). Das sollte Unternehmen viel mehr ans Herz gelegt werden.

Und den Kollegen kann mehr Selbstbewusstsein ans Herz gelegt werden. Interessante Ratschläge und Gedankenanregungen finden sich dazu z.B. in diesem PDF mit “Tipps an Freunde und Kollegen” von Clemens Schedler. Wir müssen alle mehr zusammen halten!

Kundenzufriedenheit in Zahlen

Dienstag, Januar 30th, 2007

Susanne Senft hat mich auf die Idee gebracht, vor Weihnachten wurde es durchgezogen: die erste Kundenzufriedenheitsbefragung von meinem Studio designation. 30 Fragebögen wurden an treue und auch untreue Kunden in ganz Österreich ausgesandt, die Hälfte antwortete auch. Jetzt liegt das Ergebnis vor.

Und es ist ein interessantes Ergebnis, das uns auch ein wenig schmeichelt. Interessant deshalb, weil sich in Zukunft neue Grafik-Design-Bereiche erschließen lassen, die bisher vielleicht zu wenig beachtet wurden. Auch interessant, weil die Anforderungen der Kunden an ein Designstudio oder eine Werbeagentur oft nicht richtig von uns Designer erkannt wird. So erwarten zwar alle Kunden Kreativität (für 60% sehr wichtig), noch wichtiger ist ihnen jedoch Kompetenz und Vertrauenswürdigkeit (je 100% empfinden dies als sehr wichtig) sowie Verständnis der Kundenvorstellungen (für 83% sehr wichtig). Auch weit oben in der Skala liegen Einhaltung von Angeboten (für 92% sehr wichtig) sowie Beratungskompetenz (für 75% sehr wichtig). Geografische Nähe ist mit Abstand das unwichtigste Kriterium bei der Zusammenarbeit mit einem Designstudio (nur 16% empfinden dies als wichtig).

Sehr erfreulich natürlich auch die Noten, die designation direkt betreffen: Sowohl bei Zuverlässigkeit, Produktion als auch Strategie und Konzept erhalten wir die Durchschnittsnote 1,1 (von 5). Designqualität, Kreativität und Projektabwicklung liegen jeweils bei 1,2 (von 5). 100% unserer Kunden empfinden unsere Angebote und Abrechnung als “sehr klar und transparent”, auch Reklamationen wurden bisher zu 100% “sehr zufriedenstellend” behandelt. 80% der befragten Kunden würden uns deshalb “sehr wahrscheinlich” weiterempfehlen.

Das freut uns natürlich, denn es zeigt, dass wir auf dem richtigen Weg sind.