Archive for the ‘Looking sideways’ Category

Was aus dem Zeitschriftenregal: mare

Dienstag, Februar 5th, 2008

Alle zwei Monate passiert es, dass ich mit einem zufriedenen Lächeln zwischen etlichen dutzend Seiten versinke. Und zwar nicht beruflich, sondern privat: Dann kommt die neue Ausgabe von mare mit der Post.
Jetzt sind wir hier in Österreich als Binnenland mitten in den Alpen ja nicht (mehr) besonders verbunden mit dem Meer, doch gerade dies ist das Interessante an dieser “Zeitschrift der Meere”: Sie berichtet zwar über Themen, die mit dem Meer verbunden sind, dabei jedoch nicht über etwas, was man zuerst damit assoziieren würde. Und wie vielfältig dies trotzdem sein kann, zeigt mare nun seit über 10 Jahren… auch einem Alpenjungen wie mir!

Einen Designer freut diese Zeitschrift zudem natürlich umso mehr, da hier alle Komponenten nur in bester Qualität vorkommen: Angefangen von der hervorragenden Themenwahl über eine perfekte Fotoauswahl ohne Kompromisse bis zur Art Direction und dem Layout, das erfreulicherweise noch ohne Verläufe, Schlagschatten oder sonstiger “billiger” Effekte auskommt. Bei der Produktion zeichnet MetaDesign verantwortlich, der Druck erfolgt auf der Rolle in einer selten guten Qualität auf 150g/m2-Papier (!) durch Neef+Stumme.

Beste Voraussetzungen also, sodass dabei ein attraktives Magazin herauskommt, das sich nicht nur auf dem Coffee Table eines rollkragenpulloverbeleibten Architekten gut macht. Eine Zeitschrift, wie ich sie mir auch für die Alpen wünschen würde - fernab von Bergromantik und Kitsch.

In memoriam Johannes Gutenberg

Sonntag, Februar 3rd, 2008

Heute am 3. Februar sollten wir Werbegrafiker und Typografen einem besonderen Menschen gedenken, ohne den unsere heutige Arbeit wohl um einiges anders aussehen würde: Johannes Gutenberg, den Begründer des modernen Buchdrucks, der auf den Tage genau vor 540 Jahren verstorben ist.
Anders als oft verbreitet hat Gutenberg jedoch nicht den Buchdruck an sich erfunden (da gab es vorher schon Druckpressen mit Holztafeln), sondern diesen vielmehr durch bewegliche Lettern aus Blei enorm verbessert und vereinfacht. Dies gilt heute als Grundlage für die “dritte Medienrevolution”.
Mehr zu seinem Leben, das schon vor 600 Jahren vom harten Unternehmerleben mit Neid und Kreditstreitigkeiten geprägt war, findet sich im typolexikon.

Kärnten ist anders

Samstag, Januar 19th, 2008

Zitat eines Vertreters der Wirtschaftskammer off-the-records: “Als Fachgruppenobmann muss ich natürlich offiziell gegen Raubkopien sein, privat find ich das nicht schlimm. Die Konzerne mit ihren Milliardenumsätzen können das schon verkraften, wenn ich dafür nichts bezahle.” …

Punkt.

EUROpherie oder EUROidiotie?

Dienstag, Januar 15th, 2008

Jetzt hat das Jahr 2008 gerade erst zwei Wochen, und ich hab schon genug vom Thema des Jahres: der EURO-Fußballmeisterschaft. Das Thema hat in Kärnten sowieso einen negativen Beigeschmack, weil bisher konnte der Nutzen für unser Land (ausgenommen einiger Einzelpersonen bzw. -institutionen) nicht so recht erkannt werden… Dafür häufen sich jetzt schon die ersten Schmutzgeschichten und Kostenexplosionen.

Die Werbung stürzt sich natürlich mit Begeisterung darauf, denn dieses Ereignis reicht über die üblichen Valentinstags-, Oster-, Schulbeginns-, Nikolo- und Weihnachtszeiträume als “Aufhänger” hinaus. So findet sich auf den unglaublichsten und unpassendsten Produkten nun bereits ein Fußball - hier in Kärnten wurde sogar ein politisches Tanzereignis damit behaftet.

Doch kann dies auch alles nach hinten losgehen? Werden jene Wirte, die fußballfreie Zonen wie zur WM in Deutschland einrichten, weniger Kosten und mehr Erfolg haben? Werden die Einheimischen nicht eher froh sein, wenn das Spektakel vorbei ist, und (so wie ich) sogar EURO-werbende Firmen boykottieren?

Die Schweizer Post bietet rund ums Direct Marketing sehr guten Content, jetzt auch eine eigene Rubrik EUROpherie. Neben Tipps zu Strategie und Möglichkeiten gibt es dort eine Liste der Risiken:

  • Gewaltszenen: Negativimage durch Krawalle, Hooliganismus, Vandalismus, Gewalt, Demos, Sicherheit?
  • Schlechtes Kosten-Nutzen-Verhältnis: Zu hohe Investitionen/Entwicklungskosten, Kosten-Nutzen-Verhältnis, Aufwand/Ertrag?, Defizit, finanzielles Risiko
  • Info-Overload: Mainstream, Untergang in den Massen, keine Wirkung der Aktivität, Info-Overload beim Konsumenten, übersättigter Markt, Flucht der einheimischen Konsumenten
  • Zu hohe Erwartungen: Geringerer Umsatz als erwartet, Ladenhüter, volle Lager, überschätztes Potential
  • Hohe Kosten: Erhöhte Aufmerksamkeit und Innovationen nur durch kostenintensives Engagement möglich, Firmenpräsentationen sehr teuer, grosse Sponsoren verdrängen Kleine
  • Preiskampf: Schaden durch Billig-Anbieter, Preiskampf, “Aktionitis”
  • Verdrängungskampf: Zu viele Werbende, Überhitzung, zu viele Promos

Dazu möchte ich noch hinzufügen, dass die Kostenrechnung ja oft mit enormen Lizenzgebühren für die Verwendung des Logos bzw. Übertragung der Spiele in Lokalen verbunden sind - sofern der Wirt nicht eh genötigt wird, seine Biermarke gegen das Sponsorbier zu wechseln…

Wir werden ja sehen, wieviel davon dann eintritt. Doch Firmen sollten sich auf jeden Fall mal überlegen, ob es so sinnvoll ist, auf den EURO-Zug aufzuspringen, oder ob nicht genau die Gegentaktik zum Erfolg führen kann.

Mal schnell schauen, was Günther macht…

Sonntag, Januar 13th, 2008

Über das neue Sicherheitspolizeigesetz und die fatalen Auswirkungen auf die Freiheiten jedes Österreichers habe ich ja schon hier berichtet. Verbindungsdaten dürfen dann ohne lästige Anfragen an Richter von jedem bescheidenen Polizisten - auch willkürlich - angefordert werden, dank IMSI-Catcher werden die Handygespräche ganzer Funkzellen überwachbar, Trojaner verbreiten sich im Kampf für “die gute Sache” auf die Computer verdächtigter Bürger…
Die Argumente sind so platt wie der Minister selbst: so soll z.B. durch IMSI-Catcher die Ortung Vermisster erleichtert werden. Doch dies ist auch heute bereits problemlos und schnell über Richter und Handynetzprovider möglich. Terroristen und organisierte Verbrecher wissen natürlich längst von diesen Methoden und wenden entsprechende Verschlüsselungsprogramme bzw. Routing Server an. Wen es also treffen wird, sind die unbescholtenen Bürger. Und die werden sich bald in einem Gestapo- oder Stasi-ähnlichen System wiederfinden.

Die Initiatoren der Petition auf ueberwachungsstaat.at haben jetzt noch eines draufgesetzt, damit auch der naivste Bürger versteht, was permanente Überwachung ohne richterlichen Beschluss bedeuten kann:
Ab heute ist platterwatch online. So kann man auch mal - umgekehrt - sehen, was der Innenminister, auf dessen Klugheit dieses neue Gesetz gewachsen ist, zu verbergen bzw. nicht zu verbergen hat. Günther Platter wird dazu bei öffentlichen Auftritten fotografiert, gefilmt, begleitet, befragt. Seine Privatsphäre bleibt jedoch - im Unterschied zum Rest der Bevölkerung dank der neuen Rechtslage - unangetastet.

Eine gute Idee als Fingerzeig auf eine Problematik, die die österreichischen Medien viel stärker behandeln sollten!

P.S.: In Deutschland ist ja seit 1.1. die Vorratsdatenspeicherung in Kraft. Dies steht Österreich noch bevor, wenngleich bereits in Deutschland die Nützlichkeit sehr fragwürdig ist. Studien des Bundeskriminalamtes zufolge kann diese wirtschaftlich und rechtlich tiefgreifende Maßnahme nur zu einer Steigerung der Aufklärungsquote um 0,006% beitragen…

Barcamp “senza confini” in Klagenfurt

Mittwoch, Januar 9th, 2008

Letztes Jahr habe ich ja berichtet, dass auf der Klagenfurter Uni ein Barcamp stattfindet. Dieses war ein großer Erfolg, weshalb das nächste Barcamp am 2. und 3. Februar gleich noch einen Stein draufsetzt und diesmal länderübergreifend “senza confini” (ital. “ohne Grenzen”) für Österreich, Italien und Slowenien stattfindet. designation ist jetzt übrigens offiziell ein Sponsor dieser Veranstaltung, die kostenlose Vorträge und Diskussionsrunden rund um Web 2.0 und neue Technologien bietet.

Klagenfurt ist dafür auch der richtige Standort, schließlich ist das Dreiländereck nur eine gemütliche halbe Stunde mit dem Auto entfernt. Die Veranstalter hoffen daher auch auf eine rege Teilnahme von Nachbarn aus der Alpe-Adria-Region, damit die Veranstaltung jedem Teilnehmer eine Horizonterweiterung bieten kann (was dem Kärntner meist nicht schadet…). Da bei den beabsichtigten Themen sicher für jeden Webuser - vom gewöhnlichen Anwender bis zum Entwickler - etwas dabei sein wird, zahlt sich eine Teilnahme auf jeden Falls aus. Und wenn jemand ein Thema nicht findet, so trägt er einfach selbst etwas durch einen kurzen Vortrag dazu bei. Denn darum geht’s bei Barcamps: den Austausch von Wissen.

Wer jetzt noch nicht vom Prinzip der Barcamps überzeugt ist, findet bei Ö1 ein paar gute Argumente für diese “Anti-Konferenz”. Wär dieses Prinzip nicht auch für Designer als (leistbare) Alternative zu Design-Konferenzen denkbar?

Aus der Blog-Welt: Feines flüssiges

Freitag, Januar 4th, 2008

Die Welt besteht ja nicht aus Arbeit allein. Und gerade wenn man ein paar Tage zu Weihnachten frei hat, kann man sich den schönen Dingen des Lebens widmen - z.B. dem Wein. Ich hab ja vor Jaaaaahren mal die britische “Matura” in Weinkunde gemacht (wie es dazu kam, ist eine andere Geschichte…), daher trink ich schon mal gern ein Gläschen, allerdings eher in der unteren Preisklasse, in der man noch nicht den kleinen Finger wegspreizt… ;-)

Und in der unteren Preisklasse gibt es gerade bei den Diskont-Supermärkten (also Hofer, Lidl, Penny usw.) gelegentlich richtig tolles Zeugs für wenig Geld zu kaufen. Doch woher wissen, was gut ist, ohne unnötige Blindflüge? Und da kommt ein gerade mal drei Monate alter und doch schon sehr aktiver Blog ins Spiel: FineLiquids.de, wo uns Sommelier Robert Naser locker und nicht ohne Humor per Videos an seinen Verkostungen teilhaben lässt. Und nebenbei lernt man auch noch eine ganze Menge.

Nur einen Geheimtipp hat er noch nicht im Programm: Hofer’s Champagner Beaumont des Crayeres Grand Reserve, der als billigster Schaumwein die Blindverkostung von konkret, dem Servicemagazin des ORF, gewann. Die Experten dort waren sogar felsenfest überzeugt, hier einen ganz großen Champagner vor sich zu haben. Vielleicht ein Tipp, der einige Tage nach Silvester etwas zu spät kommt, aber guter Sekt ist schließlich jeden Tag genießbar.

Der Mac für den Heimwerker

Freitag, Januar 4th, 2008

So mancher Mac-User hat sich so wie ich über die Feiertage im häuslichen Bereich betätigt… da werden Möbel verschoben, neu arrangiert und anders aufgestellt. Und immer wieder das gleiche Problem: hängt das Bild gerade, steht das Kasterl schief, ist der Snooker-Tisch ausbalanciert? (na gut, das letzte Problem hab ich nicht…)

Eine Wasserwaage wäre daher gefragt, und Apple bietet uns in den Macbook Pros dank Motion Sensor genau dies: Carpenter’s Level - die teuerste Wasserwaage der Welt.
Noch weitere interessante Gadgets, die die Bewegungs- und Helligkeitssenoren für die unterschiedlichsten Zwecke nutzen, finden sich übrigends hier.

Modbook: Ein neuer Mac - nicht von Apple…

Donnerstag, Januar 3rd, 2008

Mac OS X läuft bekannterweise nur auf Apple Geräten… obwohl es mittlerweise auch gelingt, OS X auf anderen Intel-Rechnern zu installieren. Technisch möglich, aber lizenzrechtlich verboten.
Früher hats jedoch für einige Jahre neben den Macs von Apple auch einige Mac Clones gegeben, die im Prinzip lizensierte (und preislich günstigere) Nachbauten mit Motorolas PowerPC-Prozessoren waren. Mit der Einführung von OS 8 fand man einen Weg, aus dem unlukrativen Clone-Geschäft auszusteigen, und so ist es bis heute geblieben, dass ein Computer mit OS X von Apple kommen muss.

Aber den Markt dürstet es offensichtlich nach einem Tablet-Mac, was Apple zwar schon mehrmals überlegt, aber nie umgesetzt hat. Axiotron präsentiert deshalb nun das Modbook - den ersten und einzigen Tablet-Mac. Die Leute aus Californien nehmen dazu handelsübliche Macbooks und verpassen ihnen einfach ein bruchfestes Wacom-Display drauf mit dem dazugehörigen Stift. Ist wohl anscheinend einfach zu bauen und sieht dazu noch toll aus. Die technischen Daten des Geräts bleiben so gleich, einzig ein GPS-Empfänger soll dazu kommen. Die sensible Digitalisiertechnik und Handschrifterkennung sollten für ein uneingeschränktes Arbeitsvergnügen gerade für Grafiker und Illustratoren sorgen.

Der Verkauf in den USA wird demnächst starten, kosten wird das Ding zwischen US$ 2.279,- und 2.479,-. Auf jeden Fall nach dem Hype um das iPhone das nächste potentielle Kultobjekt mit dem Apfel drauf - und diesmal nur zur Hälfte von Apple selbst.

Meine Tipps an Praktikum- und Jobsuchende

Mittwoch, Januar 2nd, 2008

Wir sind bei designation ja zwar recht klein, aber trotzdem kommt jedes Jahr eine ganze Reihe von Bewerbungen für Jobs und Praktikumsstellen. Das ist an und für sich sehr erfreulich, weil es zeigt, dass teilweise sehr gute Leute gerne bei uns mitarbeiten möchten. Wir werden deshalb heuer auch eine Praktikantin oder einen Praktikanten aufnahmen. Andererseits stellen sich mir manchmal die Nackenhaare hoch, wenn ich so durchlese, was da kommt…

Deshalb nachfolgend einige Tipps, was aus meiner Sicht bei manchen Bewerbungsschreiben verbessert werden könnte, damit der erste Eindruck der beste wird:

  • Unglaublich, aber wahr: Es gibt noch immer Bewerbungen an Designstudios, die lieblos in Word mit Times oder Arial runterge*piep* sind. Wirklich kein guter erster Eindruck für einen Grafik-Designer.
  • Wer auch immer den zahlreichen Schulabgängern eingeredet hat, Webdesign sei die Zukunft gegenüber Printdesign, der hat unrecht. Was dabei herauskommt sind Technikfreaks, die von Ästethik keine Ahnung haben - noch nicht mal in ihren Webdesigns. Und ein wenig Know-How im Printbereich schadet nie!
  • Berufsanfänger: Es ist mir klar, dass während bzw. kurz nach der Ausbildung noch kaum Referenzen zusammen kommen. Deshalb bekomme ich dutzende Arbeitsbeispiele in Form von Websites für den örtlichen VW-Tuning-Club oder CD-Coverentwürfe für die Band, bei der der/die junge Grafiker/in das Schlagzeug über hat. Das mag ja alles schön und gut sein, nur im Berufsleben wird es solche Aufträge wohl nur bei den wenigsten Studios geben. Vielmehr ist es gefragt, gerade jene Sachen zu gestalten, bei denen man sich in ein unbekanntes Terrain begibt, bei denen man den Kunden erst verstehen lernen muss.
    Also weg mit den persönlichen Websites aus der Referenzliste, die eh nur aufs Privatleben Rückschlüsse ziehen lassen, und bei Mangel an interessanten Arbeitsbeispielen besser mal einen Nachmittag damit verbringen, sich über unbekannte Branchen den Kopf zu zerbrechen: Wie würde “mein” Logo-Vorschlag für diese und jene Firma aussehen? Wie könnte ich ein Inserat für Pensionsvorsorge gestalten? Wie würde ich für meinen Zahnarzt ein Corporate Design entwickeln? Ein gezielter Seitenblick auf die Kundenliste der Agentur hilft dabei und zeigt, dass sich der Bewerber mit der Agentur beschäftigt hat. Bei aller Liebe zur Selbstverwirklichung darf man den Nutzen für den potentiellen Arbeitgeber nicht vergessen.
  • Ein Tipp quer durch alle Branchen: Der Brief muss persönlich adressiert sein. Und wenn man den Empfänger nicht namentlich kennt, ruft man an. Dann kann man übrigens auch erfragen, ob derzeit eine Bewerbung überhaupt sinnvoll ist. Erspart Kosten.
  • Meine persönliche Ansicht ist, dass die Benotung im Zeugnis nicht im Vordergrund steht. Da gibt’s sicher Personalchefs und Geschäftsführer, die das anders sehen, aber interessanter finde ich eine kreative Bewerbung, die liebevoll gemacht ist und auch Qualifikationen und Können jenseits der Ausbildung zeigen. Ein Schuss Selbstironie schadet ausserdem gerade in der Werbebranche nie…
  • Jene Kunstledermappen mit gotischer Schrift “Bewerbung” sind übrigens für hauptberufliche Schlipsträger wie den Herrn auf dem Foto oben gedacht - nicht für Menschen in einem Designberuf…
  • Bei der Bewerbung um ein Praktikum nicht vergessen anzugeben, in welchem Zeitraum man verfügbar wäre.
  • Ob gedruckte Bewerbung oder per E-Mail wird im 21. Jahrhundert wohl nicht mehr so die Rolle spielen, eine 10-MByte-Datei im Maileingang wird jedoch jeden verärgern.

Weitere Anregungen willkommen!