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	<title>Designblock &#124; Eixi</title>
	<link>http://www.eixi.com</link>
	<description>Betrachtungen eines Österreichischen Grafik-Designers und Werbers</description>
	<pubDate>Sat, 05 Jul 2008 14:49:50 +0000</pubDate>
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	<language>en</language>
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		<title>Stefan Sagmeister in Wien</title>
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		<pubDate>Sat, 05 Jul 2008 14:49:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>juergen</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Communication Design]]></category>

		<category><![CDATA[Looking sideways]]></category>

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		<description><![CDATA[Der wohl bekannteste (lebende) Österreichische Grafiker war gestern Abend im Museumsquartier zu Gast. Thema des Abends: &#8220;Things I have learned in my life so far.&#8221; Seine Mutti hat er gleich mitgebracht.
Und wie war er?
Hm&#8230; Inspirierend, konsequent, mutmachend, offen, querdenkend.
Bitte mehr davon!
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href='http://www.eixi.com/wp-content/uploads/2008/07/dsc00015.JPG' title='Stefan Sagmeister'><img src='http://www.eixi.com/wp-content/uploads/2008/07/dsc00015.thumbnail.JPG' alt='Stefan Sagmeister' border=0 align=right hspace=20 vspace=10></a>Der wohl bekannteste (lebende) Österreichische Grafiker war gestern Abend im Museumsquartier zu Gast. Thema des Abends: <a href="http://thingsihavelearnedinmylife.com/" target="_blank">&#8220;Things I have learned in my life so far.&#8221;</a> Seine Mutti hat er gleich mitgebracht.</p>
<p>Und wie war er?<br />
Hm&#8230; Inspirierend, konsequent, mutmachend, offen, querdenkend.<br />
Bitte mehr davon!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Der Petersberg ruft!</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Jun 2008 07:20:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>juergen</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Communication Design]]></category>

		<category><![CDATA[Media Design]]></category>

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		<description><![CDATA[Letztes Jahr konnte wir bei designation mit den Friesacher Burghofspielen einen kleinen, aber sehr interessanten Kunden gewinnen. Der Verein blickt auf fast 60 Jahre Laientheater zurück und konnte in der Burgruine des Friesacher Petersbergs bereits für einige bekannte Schauspieler die &#8220;ersten Bretter&#8221; unter freiem Himmel bieten. Doch wie so viele semiprofessionelle Theatergruppen waren auch hier [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.eixi.com/wp-content/uploads/2008/06/designation-friesach.jpg" title="designation-friesach.jpg"><img src="http://www.eixi.com/wp-content/uploads/2008/06/designation-friesach.thumbnail.jpg" vspace="10" hspace="20" align="right" border="0" alt="designation-friesach.jpg" /></a>Letztes Jahr konnte wir bei <a href="http://www.designation.at">designation</a> mit den <a href="http://www.burghofspiele.com" target="_blank"><strong>Friesacher Burghofspielen</strong></a> einen kleinen, aber sehr interessanten Kunden gewinnen. Der Verein blickt auf fast 60 Jahre Laientheater zurück und konnte in der Burgruine des Friesacher Petersbergs bereits für einige bekannte Schauspieler die &#8220;ersten Bretter&#8221; unter freiem Himmel bieten. Doch wie so viele semiprofessionelle Theatergruppen waren auch hier die Werbemittel eine bunte Collage aus zusammengetragenen Einzelteilen, als wir mit der Neugestaltung beauftragt wurden.</p>
<p>Unsere erste Arbeit im Frühjahr 2007 war deshalb die Vereinheitlichung des Erscheinungsbildes in einer grafisch prägnanten Gestaltungslinie. Ausserdem haben wir uns Gedanken gemacht, wie wir die Schauspieler, die alle unentgeltlich viele Abende für Proben und Aufführungen opfern, stärker mit dem Stück in Verbindung bringen können.</p>
<p>Herausgekommen ist dabei ein klassisches, reduziertes Design, wie es zum Thema &#8220;Kultur&#8221; passt, jedoch mit einem schelmischen &#8220;Augenzwinkern&#8221;, wie es ein Sommertheater mit Komödien notwendig hat. Die Akteure werden jetzt nicht nur als Foto abgebildet (wieder ganz toll von <a href="http://www.jagoutz.at" target="_blank">Günter Jagoutz</a> ins Bild gebracht), sie präsentieren vielmehr den Inhalt und nehmen optisch einen Dialog ein.</p>
<p><a href="http://www.eixi.com/wp-content/uploads/2008/06/designation-friesach2.jpg" title="designation-friesach2.jpg"><img src="http://www.eixi.com/wp-content/uploads/2008/06/designation-friesach2.thumbnail.jpg" vspace="10" hspace="20" align="right" border="0" alt="designation-friesach2.jpg" /></a>Und auch heuer verfolgten wir diese neue Linie in der Gestaltung der Werbemittel des neuen Stücks &#8220;Lumpazivagabundus&#8221; von Johann N. Nestroy. Gestern wurde mit dem Programmheft der letzte Teil geliefert, und es freut mich sehr, dass unser Bestreben nach &#8220;frischem Wind&#8221; im Design auch wahrgenommen wird. So schreibt die Kärntner Kronen Zeitung heute in ihrer Kulturkritik: <em>&#8220;&#8230; begleitet wird die Produktion von einem gut gemachten Programmheft&#8230;&#8221;</em></p>
<p>Da damit zu rechnen ist, dass die Vorstellungen schon wegen dem in Österreich sehr beliebten Stücks bald ausverkauft sein werden, empfehle ich (auch für Kärntenurlauber) eine rechtzeitige <a href="http://www.oeticket.com/portal/de/buhne/sommertheater/lumpazivagabundus/30356/" target="_blank">Kartenreservierung</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Unsere Verantwortung oder unser Geschäft?</title>
		<link>http://www.eixi.com/2008/06/17/unsere-verantwortung-oder-unser-geschaft/</link>
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		<pubDate>Tue, 17 Jun 2008 14:50:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>juergen</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Doing Business]]></category>

		<category><![CDATA[Looking sideways]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer gestern nach dem erfolglosen Fußballmatch (übrigens durch 2,2 Millionen Seher das zweitmeistgesehene Programm aller Zeiten im ORF) noch geistig aufnahmefähig war, konnte in ORF 2 im Kulturmontag einen interessanten Beitrag über die Perversion des Schönheitskults sehen.
Warum sich nette Mädels in fragwürdigen Shows von einem gealterten ex-Top-Model erniedrigen lassen, war mir ja immer schon ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.eixi.com/wp-content/uploads/2008/06/bmi0.thumbnail.jpg" alt="Size Zero" align="right" hspace="20" vspace="10" />Wer gestern nach dem erfolglosen Fußballmatch (übrigens durch 2,2 Millionen Seher das zweitmeistgesehene Programm aller Zeiten im ORF) noch geistig aufnahmefähig war, konnte in ORF 2 im Kulturmontag einen interessanten Beitrag über die <strong>Perversion des Schönheitskults</strong> sehen.</p>
<p>Warum sich nette Mädels in <a href="http://wien.orf.at/stories/87171/" target="_blank">fragwürdigen Shows</a> von einem gealterten ex-Top-Model erniedrigen lassen, war mir ja immer schon ein Rätsel. Mittlerweile kann man in Kärnten auch keines der selbsternannten &#8220;Lifestyle&#8221;-Magazine aufschlagen, ohne dass man genau erklärt bekommt, wie wichtig und sozial akzeptabel eine Schönheits-OP ist (akzeptabel ist ja heutzutage alles, was den Schmierblättern Geld bringt). Und in Ami-Land ist das natürlich noch viel bunter und größer, wo Schönheits-OP-Fernsehshows bis zu 500.000 Bewerbungen von potentiellen Kandidatinnen bekommen. Kein Wunder, sie haben schlechte Vorbilder: Die meisten Schauspielerinnen aus den USA sehen mittlerweile aus wie untote Statisten aus &#8220;Fluch der Karibik&#8221;. Eine gute Darstellung des Problems ist auch in einer Folge der Simpsons zu finden, wo Lisa in einem Geschäft für Teenagermode nur Kleider in der Größe &#8220;Size 0 and below&#8221; bekommt&#8230;<br />
Schönheitskult gab es bereits in der Antik und wird es auch immer geben, jedoch wurde in Hinblick auf den &#8220;ungesunden&#8221; Anstieg in der Sendung die berechtigte Frage gestellt: Sind wir äußerlich so reich oder innerlich so arm, dass wir das brauchen?</p>
<p>Leider haben diese &#8220;ungesunden&#8221; Gestalten in der Werbung schon lange ihren Platz gefunden. Deshalb denke ich, dass es gerade wir Medienproduzenten sind, die die Gesellschaft positiv verändern können. Indem wir z.B. keine Models für Jobs beschäftigen, die einen <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Body-Mass-Index" target="_blank">Body-Mass-Index</a> von unter &#8220;18&#8243; haben. Na gut: &#8220;17.5&#8243;. Sonst bekommt man ja heutzutage gar keine Models mehr&#8230;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Ein MacBook Pro ohne Batterie</title>
		<link>http://www.eixi.com/2008/05/28/ein-macbook-pro-ohne-batterie/</link>
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		<pubDate>Wed, 28 May 2008 19:59:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>juergen</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Looking sideways]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach dem kleinen Ausflug in die spannende Welt der Notebook-Akkus hat es mich doch sehr gejuckt herauszufinden, ob ein MBP ohne Batterie wirklich mit nur einem Prozessor läuft, wie die Mär es stets behauptet. Hilfreich dabei war mir übrigens XBench, das mit einer Reihe von Test die Performance eines Macs ermittelt.
Um es gleich vorweg zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach dem kleinen Ausflug in die <a href="http://www.eixi.com/2008/05/28/apples-problemchen-mit-dem-akku/">spannende Welt</a> der Notebook-Akkus hat es mich doch sehr gejuckt herauszufinden, ob ein MBP ohne Batterie wirklich mit nur einem Prozessor läuft, wie die Mär es stets behauptet. Hilfreich dabei war mir übrigens <a href="http://www.xbench.com/" target="_blank">XBench</a>, das mit einer Reihe von Test die Performance eines Macs ermittelt.</p>
<p><img src="http://www.eixi.com/wp-content/uploads/2008/05/ohnebatterie.jpg" vspace="10" hspace="20" align="right" alt="ohnebatterie" />Um es gleich vorweg zu nehmen: Der MBP läuft auch ohne Batterie mit zwei Prozessoren, wie nebenstehende Grafik aus dem Temperaturmonitor zeigt. Jedoch geht die CPU-Leistung stark zurück: Mit Batterie erreicht der CPU-Test 113,72 Punkte, ohne gar nur 62,13. Apple hat natürlich eine <a href="http://docs.info.apple.com/article.html?artnum=305336-de" target="_blank">plausible Erklärung</a> dafür.</p>
<p>Also wird leider nichts aus dem Plan, die selten genutzte Batterie zur Schonung zu entfernen&#8230;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Apples Problemchen mit dem Akku</title>
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		<pubDate>Wed, 28 May 2008 11:05:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>juergen</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Looking sideways]]></category>

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		<description><![CDATA[Als Besitzer eines MacBook Pro ist man ja sorgenlos, kann lächeln, wenn PC-Besitzer über ihren lahmen Laptop schimpfen, und freut sich täglich über das Designstück aus Aluminium auf Tisch oder Schoß&#8230; Umso schlimmer trifft es einen dann, wenn dieses Vertrauen durch ein plötzliches K.O. des Akkus verloren geht. So wie vielen anderen ist es nun [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src='http://www.eixi.com/wp-content/uploads/2008/05/macbook_pro_akku.thumbnail.jpg' alt='MBP akku' align=right hspace=20 vspace=10>Als Besitzer eines MacBook Pro ist man ja sorgenlos, kann lächeln, wenn PC-Besitzer über ihren lahmen Laptop schimpfen, und freut sich täglich über das Designstück aus Aluminium auf Tisch oder Schoß&#8230; Umso schlimmer trifft es einen dann, wenn dieses Vertrauen durch ein plötzliches K.O. des Akkus verloren geht. So wie vielen <a href="http://www.macmacken.com/2008/04/03/macbook-pro-batterie-auf-dem-sterbebett/" target="_blank">anderen</a> ist es nun auch mir ergangen: Die Akkukapazität sank innerhalb von Tagen von 90% auf weniger als 40%. Und das nach gerade mal 9 Monaten und weniger als 50 Ladezyklen (lt. Apple sollte die Kapazität selbst nach 300 Zyklen noch bei 80% liegen).</p>
<p>Zum Glück traf mich dies noch innerhalb der Garantiezeit, und der Akku wurde so dank des raschen Service von a+d cancom auch innerhalb von einem Tag ohne Muh oder Mah ausgewechselt. Doch da frag ich mich schon, was da schief gelaufen ist und wie ich es zukünftig vermeiden kann (besonders dann nach Ablauf der Garantiezeit, wo ein neuer Akku teuer wird&#8230;).</p>
<p>Ein bisschen Research in die Materie brachte ein paar interessante Dinge über Apples Notebook-Akkus zutage:</p>
<ul>
<li>Die Akkus sollten, wenn nicht benötigt, mit 50% Ladung gelagert werden. Mein MBP steht den ganzen Tag am Schreibtisch und hängt dabei am Netz, also braucht er den Akku nicht. Dieser wird aber konstant bei mind. 90% Ladung gehalten. Idealerweise würd man ihn also rausnehmen (manche Zeitgenossen stecken ihn dann sogar in den <a href="http://arstechnica.com/journals/apple.ars/2007/08/08/on-treating-your-laptop-ipod-and-iphone-batteries-right" target="_blank">Kühlschrank</a> zur richtigen Lagerung, aber das sei jedem selbst überlassen&#8230;). Leider geht das nicht, da das MBP dann angeblich nur mit verminderter Leistung läuft.
<li>Die Lithium-Ionen-Batterien arbeiten am besten zwischen 10° und 35° Celsius Umgebungstemperatur. Das ist bei uns ja kein Problem, weil ab 36° bin ich am See zu finden :-) Problematisch ist dies aber deshalb, weil der Akku notgedrungen sehr nahe bei den Prozessoren und Festplatte liegt. Die gehen schon mal richtig rauf (70° und so), und selbst jetzt bei geringer Belastung zeigt mir der <a href="http://www.bresink.com/osx/TemperatureMonitor-de.html" target="_blank">Temperaturmonitor</a> 36° C an der Gehäuseunterseite. Das kriegt natürlich der Akku voll ab - eine Fehlkonstruktion von Apple also.
<li>Es kann bei mir schon mal vorkommen, dass ich den Akku mehrere Wochen gar nicht benötige, weil stets - sogar bei Zugfahrten - eine Steckdose in Reichweite ist. Apple empfiehlt jedoch, den Akku mind. einmal pro Monat vollständig zu entladen. Dazu haben sie sogar einen <a href="http://www.apple.com/batteries/images/notebook_icalreminder.ics" target="_blank">iCal-Kalender</a> veröffentlicht. Na putzig&#8230;
</ul>
<p>Ein paar Konsequenzen, die ich aus diesen Erkenntnissen einführe:</p>
<ul>
<li>Akku alle zwei Wochen mal vollständig entladen und laden.
<li>Temperatur in Akkuumgebung senken, die erste. Dazu steht der MBP nun ein wenig erhöht, um Luftzirkulation an der Unterseite zu ermöglichen. Ob es etwas bringt, mag dahin gestellt sein&#8230;
<li>Temperatur in Akkuumgebung senken, die zweite. <a href="http://homepage.mac.com/holtmann/eidac/" target="_blank">smcFanControl</a> erhöht die Mindestgeschwindigkeit der eingebauten Lüfter beliebig. Das erzeugt zwar geringfügig mehr Geräusch (den ich wegen unserem lauten G4-Server im Nebenraum aber eh nicht bemerke), senkte bei mir die Prozessortemperatur gleich mal um einige Grad. Auf die Diskussionen, ob dies Auswirkungen auf die Lebensdauer der Lüfter hat, mag ich jetzt aber nicht eingehen&#8230;
</ul>
<p>
<a href="http://www.coconut-flavour.com/coconutbattery/index.html" target="_blank">coconutBattery</a> wird in Zukunft zeigen, was das gebracht hat. Wie schaut das bei euren Akkus aus und welche Kapazitätsperformance könnt ihr feststellen?</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>&#8220;Supermarkt 2.0&#8243; in Graz</title>
		<link>http://www.eixi.com/2008/05/25/supermarkt-20-in-graz/</link>
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		<pubDate>Sun, 25 May 2008 10:34:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>juergen</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Looking sideways]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn Web 2.0 durch Einbindung der User &#8220;billigen&#8221; Content verschaffen kann, warum können wir das nicht auch in unserer Branche so machen, werden sich die kosteneffizienten Spar-Vorstände gedacht haben&#8230; Deshalb muss der Käufer in der Sparfiliale in Graz Hans-Sachs-Gasse nun beim &#8220;Self-Checkout&#8221; selbst kassieren (bald wird er wohl auch noch selbst das Regal einräumen müssen).
Der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href='http://www.eixi.com/wp-content/uploads/2008/05/dsc00003.JPG' title='spar 1'><img src='http://www.eixi.com/wp-content/uploads/2008/05/dsc00003.thumbnail.JPG' alt='spar 1'  align=right hspace=20 vspace=10 border=0></a>Wenn Web 2.0 durch Einbindung der User &#8220;billigen&#8221; Content verschaffen kann, warum können wir das nicht auch in unserer Branche so machen, werden sich die kosteneffizienten Spar-Vorstände gedacht haben&#8230; Deshalb muss der Käufer in der Sparfiliale in Graz Hans-Sachs-Gasse nun beim &#8220;Self-Checkout&#8221; selbst kassieren (bald wird er wohl auch noch selbst das Regal einräumen müssen).<br />
<a href='http://www.eixi.com/wp-content/uploads/2008/05/dsc00004.JPG' title='spar2'><img src='http://www.eixi.com/wp-content/uploads/2008/05/dsc00004.thumbnail.JPG' alt='spar2'  align=right hspace=20 vspace=10 border=0></a>Der Supermarkt erspart sich so eine Verkäuferin, allerdings ist ein Sicherheitsmann neben der Kassa notwendig (siehe Foto), um den Zahlungsvorgang zu überwachen. Ist das dann wirklich eine Verbesserung? Vor allem, da eine gute Hofer-Kassiererin dreimal so schnell wäre wie die &#8220;Amateur-Kassierer&#8221;&#8230; *kopfschüttel*</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>&#8220;Have you met my website?&#8221;</title>
		<link>http://www.eixi.com/2008/05/15/have-you-met-my-website/</link>
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		<pubDate>Thu, 15 May 2008 07:59:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>juergen</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Looking sideways]]></category>

		<category><![CDATA[Media Design]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.eixi.com/2008/05/15/have-you-met-my-website/</guid>
		<description><![CDATA[Eine schnell verändernde Medienwelt: Zuerst kam mal das Web, dann Web 2.0 und heute sprechen viele schon von Web 3.0&#8230; Und all dies quetscht sich zwischen den &#8220;alten&#8221; Medien Zeitung, Radio und Fernsehen, die deshalb trotzdem nicht aussterben. Nein, vielmehr ist es die Herausforderung der Zukunft, wie man alle diese Medien miteinander verbindet.
Wir haben das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src=http://www.eixi.com/wp-content/uploads/2008/05/himymtitlecard.thumbnail.png alt='HIMYM' hspace=20 vspace=10 align=right>Eine schnell verändernde Medienwelt: Zuerst kam mal das Web, dann Web 2.0 und heute sprechen viele schon von Web 3.0&#8230; Und all dies quetscht sich zwischen den &#8220;alten&#8221; Medien Zeitung, Radio und Fernsehen, die deshalb trotzdem nicht aussterben. Nein, vielmehr ist es die Herausforderung der Zukunft, wie man alle diese Medien miteinander verbindet.<br />
Wir haben das neulich z.B. bei einem Kunden durch <a href="http://www.eixi.com/2008/04/24/junge-helden-braucht-das-land/">Einbindung von Web 2.0</a> versucht, mit dem Response können wir bei einem kleinen Markt wie Kärnten wirklich zufrieden sein. </p>
<p>Doch wie machen das die Großen, bei denen Kosten keine Rolle spielt? Ein Paradebeispiel ist meiner Ansicht nach <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/How_I_Met_Your_Mother" target="_blank"><b>&#8220;How I met your mother&#8221;</b></a> - meine derzeitige Lieblings-TV-Serie, die in den USA auf CBS läuft (gibt es auf Pro7 und ORF erst im Sommer zu sehen; wie man trotzdem jetzt schon die aktuellen Folgen bekommt, bleibt der Phantasie jedes Einzelnen überlassen&#8230;).<br />
Die Rahmenhandlung der Serie spielt im Jahr 2030, in dem der Hauptakteur Ted Mosby seinen Kindern rückblickend von den Jahren 2005 bis heute erzählt, wie er eben ihre Mutter kennengelernt hat. In den USA läuft es also quasi &#8220;in Echtzeit&#8221;. Hier wird das Web sehr aktiv in die tatsächliche Handlung eingebaut (sog. &#8220;tie-in websites&#8221;) - weit über eine <a href="http://www.cbs.com/primetime/how_i_met_your_mother/" target="_blank">&#8220;Offizielle Website&#8221;</a> hinaus, teilweise von CBS selbst, teilweise von Fans.<br />
Einige Beispiele dazu (Achtung: *Spoiler*):</p>
<ul>
<li><a href="http://www.cbs.com/primetime/how_i_met_your_mother/community/barney_blog/index.php" target="_blank">Barney&#8217;s Blog</a>, auf den mehrmals in der Handlung Bezug genommen wird
<li>Robin Sparkles Profil auf <a href="http://www.myspace.com/robinsparkles" target="_blank">MySpace</a> und ihr <a href="http://www.youtube.com/watch?v=0bMRCKMkBDQ" target="_blank">zweites Musikvideo</a> auf YouTube
<li>Die Websites <a href="http://www.tedmosbyisajerk.com/" target="_blank">&#8220;Ted Mosby is a Jerk&#8221;</a> und <a href="http://www.tedmosbyisnotajerk.com/" target="_blank">&#8220;Ted Mosby is not a Jerk&#8221;</a> von Ex-Freundinnen
<li>Und aus der aktuellsten Episode: <a href="http://www.lilyandmarshallselltheirstuff.com" target="_blank">lilyandmarshallselltheirstuff.com</a>, bei der eine tatsächliche Charity-Auktion eingebunden wird
</ul>
<p>
Es zeigt sich also wiedermal, dass die Zukunft der Medien kein &#8220;Entweder-Oder&#8221; sein wird, sondern ein &#8220;Sowohl-Als auch&#8221;.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Der Fußabdruck, den wir hinterlassen</title>
		<link>http://www.eixi.com/2008/05/09/der-fusabdruck-den-wir-hinterlassen/</link>
		<comments>http://www.eixi.com/2008/05/09/der-fusabdruck-den-wir-hinterlassen/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 09 May 2008 06:31:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>juergen</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Looking sideways]]></category>

		<category><![CDATA[Zitiert]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein paar Denkanregungen aus einem wachrüttelnden Vortrag von Wolfgang Pekny von footprint.at:

In Zukunft werden wir alle nicht schlafen können:
Die einen nicht, weil sie hungrig sind.
Und die anderen nicht vor lauter Angst vor jenen, die hungrig sind.

Die Masse der Menschen übertrifft bereits die Biomasse der Fische in den Meeren! 
Die Biomasse der Nutztiere der Menschen übersteigt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein paar Denkanregungen aus einem wachrüttelnden Vortrag von Wolfgang Pekny von <a href="http://www.footprint.at" target="_blank"><b>footprint.at</b></a>:</p>
<blockquote><p>
In Zukunft werden wir alle nicht schlafen können:<br />
Die einen nicht, weil sie hungrig sind.<br />
Und die anderen nicht vor lauter Angst vor jenen, die hungrig sind.</p></blockquote>
<blockquote><p>
Die Masse der Menschen übertrifft bereits die Biomasse der Fische in den Meeren! <br />
Die Biomasse der Nutztiere der Menschen übersteigt die Masse aller landlebenden Wirbeltiere um das 20fache!<br />
(V. Smil, The Earth‘s Biosphere)
</p></blockquote>
<blockquote><p>
Es kommt nicht darauf an, den Menschen der Dritten Welt mehr zu geben, sondern ihnen weniger zu stehlen.<br />
(Jean Ziegler)
</p></blockquote>
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		<title>Watching Big Brother</title>
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		<pubDate>Tue, 06 May 2008 11:12:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>juergen</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Looking sideways]]></category>

		<category><![CDATA[Recht und Ordnung]]></category>

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		<description><![CDATA[In Österreich blüht ja derzeit die Überwachung. Viele der für die EM installierten Videokameras sollen ja auch nach dem Megaevent erhalten bleiben, weil ja direkt vor der Kamera keine Verbrechen passieren (die passieren dann einfach hinter&#8217;m nächsten Eck&#8217;&#8230;)
Doch wer überwacht die Überwacher? Wenn ein Innenminister sich ungestraft auf einen Behindertenparkplatz stellen darf (trotz Videoüberwachung), muss [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src=http://www.eixi.com/wp-content/uploads/2008/05/n.gif width="40" height="40" align=right hspace=20 vspace=10>In Österreich blüht ja derzeit die Überwachung. Viele der für die EM installierten Videokameras sollen ja auch nach dem Megaevent erhalten bleiben, weil ja direkt vor der Kamera keine Verbrechen passieren (die passieren dann einfach hinter&#8217;m nächsten Eck&#8217;&#8230;)</p>
<p>Doch wer überwacht die Überwacher? Wenn ein Innenminister sich ungestraft auf einen <a href=http://www.platterwatch.at/PARKSNDER-PLATTER.html target="_blank">Behindertenparkplatz</a> stellen darf (trotz Videoüberwachung), muss man sich schon die Frage stellen, wohin das noch führen wird&#8230;</p>
<p>Die ARGE Daten hat sich diesem Thema wieder mal angenommen und einen Blick auf die öffentlich zugänglichen Web-Statistiken <a href="http://www2.argedaten.at/php/cms_monitor.php?q=PUB-TEXT-ARGEDATEN&#038;s=65876utg" target="_blank"><b>diverser &#8220;freizügiger&#8221; Seiten</b></a> gemacht, die eindeutig nicht im &#8220;öffentlichen Interesse&#8221; liegen, jedoch starken Besuch von Österreichs Beamten erhalten&#8230;<br />
Big Brother, I&#8217;m watching you&#8230;</p>
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		<title>Weitergehen und -schauen</title>
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		<pubDate>Mon, 05 May 2008 21:01:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>juergen</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Zitiert]]></category>

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		<description><![CDATA[
&#8220;Wer immer tut, was er schon kann, bleibt immer das, was er schon ist.&#8221; 
(Henry Ford)

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>
&#8220;Wer immer tut, was er schon kann, bleibt immer das, was er schon ist.&#8221; <br />
(Henry Ford)
</p></blockquote>
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